SOS Kinderdörfer weltweit auf RiC

München, 16. September 2015: Der Weltkindertag am 20. September auf RiC steht ganz im Zeichen der Kinder. In Kurzreportagen geben Kinder aus aller Welt Einblick in ihr Leben, erzählen von ihren Wünschen und nehmen den Zuschauer mit zu landestypischen Bräuchen. Ein kompletter Sendetag wird so zu einer Weltreise zu den spannendsten Kindergeschichten vor Ort.

 

Die Your Family Entertainment AG (YFE) kooperiert bereits seit drei Jahren mit der Hilfsorganisation und zeigt auf RiC, wie bedeutsam die SOS-Kinderdörfer für das Wohl von Kindern aus der ganzen Welt sind. Am diesjährigen Weltkindertag am 20. September dreht sich das Programm bei RiC ab 10 Uhr um die unterschiedlichen Lebenswelten von Kindern quer durch die Kontinente. Kurzreportagen bringen den Alltag der Kinder näher, zeigen ihre persönlichen Hobbys und landestypischen Spiele, aber auch die Herausforderungen, denen sich schon die Kleinsten jeden Tag aufs Neue stellen müssen.

„Die humanitäre Hilfe der SOS-Kinderdörfer mit unserem Kinder-und Familiensender RiC zu unterstützen, liegt uns besonders am Herzen. Dadurch möchten wir unseren kleinen Zuschauern vermitteln, wie wichtig die Familie und ein liebevolles Zuhause ist“, sagt Stefan Piëch, CEO der YFE AG.

„Kinder sind sehr interessiert an den Lebenswelten von Kindern auf anderen Kontinenten“, sagt der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. „Wenn sie die Möglichkeit erhalten, diese fremden Welten zu erfahren, wecken wir ihre Neugier auf andere Kulturen und die Welt wächst ein bisschen zusammen. Daher freuen wir uns sehr, dass RiC die Filme über Kinder aus aller Welt ausstrahlt.“

RiC unterstützt mit seinem edukativen Programm verantwortungsvolles Kinderfernsehen und setzt Anreize zur Förderung der Kreativität. Durch die Kurzreportagen wird gezeigt, wie Kinder weltweit sowohl den Alltag als auch ganz besondere Momente erleben.

Die Reportagen beleuchten die Vielfalt der Lebenswelten in den SOS-Kinderdörfern weltweit. Dazu gehört zum Beispiel das kulturelle Miteinander, das in jedem Dorf und in jeder SOS-Familie verankert ist. Die Kinder feiern gemeinsam religiöse Feste, egal welcher Religion und Ethnie sie angehören: Zum Beispiel Ostern in Indonesien, Weihnachten in Nairobi und das hinduistische Lichterfest Diwali in Indien.

Wussten Sie, dass in Nairobi das Schmücken der Haare zu Weihnachten üblich ist? Die kleine Kinia nimmt den Zuschauer mit zum Friseur, wenn sie sich rote Zöpfe fürs Fest flechten lässt. Schule und Bildung sind Schwerpunkte, die für die SOS-Kinderdörfer weltweit zentrale Bedeutung haben. So beschäftigt sich eine eigene Filmreihe mit dem Schulalltag der Kinder in Lateinamerika und Asien. Sie zeigt, welchen beschwerlichen Schulweg die Kinder teilweise gehen müssen und welche Berufswünsche sie für ihre Zukunft haben.

Aber auch die Hilfe in Krisengebieten, kleine Fluchten aus einem traumatischen Alltag werden in den Kurzreportagen gezeigt. In Palästina erhalten die Kinder durch das Projekt skate aid wieder Mut und Selbstvertrauen. Mädchen und Jungen stellen sich auf die Bretter und üben in einem eigens für sie gebauten Skateboardpark. Für ein paar Stunden sind sie einfach spielende, tobende Kinder und können so ihre Sorgen vergessen.